Buch 978396507-0066

 

Karate auf d. Punkt gebracht

Arbeitsbuch 2 neu

 

24,90 €

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... unterstützt durch großformatige Plakate (DIN A1) der Shotokan-Kata Tekki 1 - Jion - Kanku dai - Empi - Hangetsu - auch beidseitig hochwertig laminiert erhältlich:

Plakat Tekki shodan

 

Vorderseite Kata

Rückseite      Kata-Bunkai

 

19,80 €

Plakat Jion

 

Vorderseite Kata

Rückseite      Kata-Bunkai

 

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Plakat Kanku dai

 

Vorderseite Kata

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Plakat Empi

 

Vorderseite Kata

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Plakat Hangetsu

 

Vorderseite Kata

Rückseite      Kata-Bunkai

 

19,80 €


 Inhalt

Die Kata stellten schon immer eine tragende Säule des Karate dar. Diese Arbeitsbuchreihe soll bei ihrem Studium unterstützen und in dem bei Publikationen grundsätzlich begrenzten Rahmen, doch möglichst umfassend die Bereiche Kata erlernen, Kata verbessern und meistern, Kata Bunkai, Kata Bunkai Verbesserungen durch Kyusho-Jitsu behandeln. Mit Unterstützung des Deutschen Kata-Rekordmeisters Timo Gißler, werden in diesem Band für alle Alters- und Leistungsstufen die Shotokan-Kata

Tekki shodan

Jion

Kanku dai

Empi

Hangetsu

detailliert und mit vielen Zusatzinformationen versehen, dargestellt. Besonders durch die Zusammenführung mit den Erkenntnissen des Kyusho-Jitsu erschliessen sich völlig neue Perspektiven und Möglichkeiten zur Entwicklung seines Karate-Studiums.

192 Seiten

17 x 24 cm, veredeltes Paperback, fadengeheftet

> 1.000 Abbildungen, 2 Graphiken

 Autor 

Der Autor Manfred Zink betreibt seit vier Jahrzehnten das Studium der Kampfkünste. Begonnen mit Karate, Judo und Kung-Fu, konzentriert er sich heute vorwiegend auf die Kampfkunst Karate, begleitet von einem sehr intensiven Studium des Kyusho-Jitsu. 

Er ist lizensierter A-Trainer, Diplom-Karatelehrer, sowie Diplom-Gesundheitstrainer und hält international zahlreiche Ausbildungs-Seminare und Lehrgänge ab. Ergänzt wird sein Engagement durch seine Unterstützung gemeinnütziger Organisationen im In- und Ausland.

 Vorwort

Das Karate hat sich über die Jahre der weltweiten Verbreitung verändert. Bewertbarkeit für Prüfungen und Wettkämpfe, sowie Kontrolle in gefährlichen Situationen, haben den formalen Aspekt von Kata in den Mittelpunkt gerückt. 

Im Grunde betonen sehr viele Karate-Lehrer die Wichtigkeit der Kata für die Kampfkunst. Doch leider hat sich eine Kluft zwischen der Anwendung der Kata-Ideen und dem Kampftraining aufgetan. Sicherlich ist das zum Teil dem Umstand geschuldet, dass der sportliche Vergleich andere Ziele verfolgt, als sich gegen ungeübte gewalttätige Menschen zu behaupten. Aber gerade mit dem zweiten Aspekt, sind die Ideen, die sich in der Kata verbergen, eher verbunden.

Meister, die den damaligen Wandel des Karate Anfang des 20. Jahrhunderts begleitet haben, gaben uns in Büchern Hinweise, die wir heute wieder betrachten sollten. Zum Beispiel Funakoshi, Gichin:

„ ... um es deutlich zu sagen, der beste Weg zum Verständnis des Karate-Do, führt nicht nur über das bloße Üben der Kata, sondern über ein Verständnis der Bedeutung, die den verschiedenen Kata innewohnt. ... “

Karate-Do - Mein Weg, 2. Auflage 1989, ISBN-10 3921508177, S. 121

Durch das Verlagern des Trainingsschwerpunktes auf normierte, formale Abläufe bei Kata, wurden diese besonders ausführlich dokumentiert.  Auch wenn es sich hierbei um ein eher oberflächliches Wissen handelt, verdanke ich dieser Entwicklung den leichten Zugang zu vielen Kata-Abläufen. Das ist ein toller Umstand, den ich zu schätzen weiß. Einen Ablauf „einfach“ Lernen und ihn sozusagen nach Hause mitnehmen zu können, hat sicherlich die Verbreitung von Karate gefördert. 

Lassen wir uns jedoch vom folgenden Zitat von Funakoshi Gichin zum Nachdenken anregen:

„ ... hat man eine Kata erst mal gelernt, muss sie wiederholt geübt werden bis sie in einem Notfall angewendet werden kann, denn nur den Ablauf einer Kata zu kennen, ist unnütz ... “

Karate-Do Kyohan, 1. Auflage 1973, ISBN-10 4770003706, Seite 39, Übersetzung Marc Janott

Vorwort 

Folge ich dieser Idee, hat das einen elementaren Einfluss auf mein Training. Die Suche nach dem, was mir eine Form vermitteln kann und vor allem das Ausprobieren, ob ein Prinzip funktionieren könnte, tritt in den Vordergrund. 

Die Möglichkeiten, das Verhältnis von Kraftaufwand und Wirkung beim Gegner zu optimieren, wird unter anderem durch das Einbeziehen von speziellen Körperstellen erreicht. Dies ist wichtig, da wir in Selbstverteidigungssituationen davon ausgehen sollten, dass uns der Gegner als körperlich unterlegen einstuft. Der Gedanke findet sich in einem Zitat von Funakoshi, Gichin wieder:

„ ... die verhältnismäßige Schwäche einer Frau, die sich gegen einen kräftigeren Gegner schützen will, muss ausgeglichen werden durch ihre flinken und besonders genauen Techniken im Angreifen der Vitalpunkte ... “

Karate-Do Kyohan, 1. Auflage 1973, ISBN-10 4770003706, Seite 234

Der Autor Manfred Zink zeigt mit der Buchreihe „Karate auf den Punkt gebracht“ fundierte Möglichkeiten auf, wie dies funktionieren kann. Es wird eine Brücke geschlagen von einem sehr formell geprägten Bild einer Kata, zu dem was bereits verstorbene Meister empfohlen haben: Prinzipien, Taktiken, Techniken und mögliche Anwendung dieser Elemente so zu üben, dass wir uns in schwierigen Situationen behaupten können.

Betrachten wir den Leitsatz Nr. 18 von Gichin Funakoshi: 

Kata wa tadashiku jissen wa betsu mono - übe die Kata korrekt, im echten Kampf ist das eine andere Sache.... “

Schlatt, Enzyklopädie des Shotokan-Karate, 1999, ISBN-10 3937745319

Hier erhalten wir aus meiner Sicht nochmals einen deutlichen Fingerzeig darauf, dass der formale Ablauf einer Kata nur Hinweise auf die sehr variantenreichen Kampfsituationen enthalten kann. Dies bringt mich zu der Erkenntnis, dass Kata als Inspiration für uns dient. In diesem Sinne sehe ich auch die Werke von Manfred Zink. Lassen wir uns inspirieren, in dem wir seine Erfahrungen auf uns wirken lassen. Somit bereichern wir unseren Weg am Besten. 

Ich schließe mit einem weiteren Zitat von Funakoshi, Gichin: 

„ ... Die Zeiten ändern sich, die Welt ändert sich, und die Kampfkünste müssen sich ebenfalls ändern ... “

Karate-Do - Mein Weg, 2. Auflage 1989, ISBN-10 3921508177, S. 51

Es ist schön für mich zu beobachten dass immer mehr Kampfkünstler wieder in die  Tiefe gehen wollen. Für diesen Prozess eignet sich diese Buchreihe, da mögliche Zusammenhänge von dem Spezialwissen über Anwendungen mit Vitalpunkten und dem formellen Ablauf einer Kata erklärt werden. So wie die weltweite formell geprägte Verbreitung des Karate eine große Anzahl von Kampfkünstlern beschert hat, genau so kann jetzt eine Zeit beginnen, in der tieferes Wissen sich verbreitet. Ein Teil dieser Bewegung zu sein ist und bleibt für mich erstrebenswert.

Ich bedanke mich bei dem Autor für die Möglichkeit, dieses Projekt mit einem Vorwort begleiten zu dürfen. Vor allem aber wünsche ich den Lesern wertvolle Erkenntnisse und Erfahrungen, die ihren Weg bereichern.

Gerhard Scheuriker

6. Dan Shotokan Karate, Kase Ha

4. Dan Kyusho-Jitsu


... weitere Titel der Fachbuchreihe entdecken:

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 " ... Dieses Buch hat gibt gute Bunkai-Beispiele, die einem Schüler helfen die Kata und deren Techniken besser zu verstehen. Die Einbettung der Kyusho-Komponenten finde ich sehr gelungen. Allerdings ist die weiße Schrift auf grauem Hintergrund nicht imer gut zu lesen. Besonders gefällt mir das Kapitel "Universelle Techniken", das den Leser darauf aufmerksam macht, dass z.B. ein Gedan Barai nicht nur zur Fußabwehr eingesetzt werden kann. Für den Trainer ist das Buch ein gutes Hilfsmittel und Leitfaden, was in einer Kata drin steckt und was alles gelehrt werden kann. Vor dem Üben der Anwendungen solle ein Grundwissen des Katsu allen Beteiligten bekannt sein ... " 

Peter F.    September 2016

 " ... Sehr gutes Lehrbuch, bringt auch Neueinsteiger die Thematik des Karate verständlich näher. Gute Erklärungen mit viel Bildmaterial. Klare Kaufempfehlung an Neueinsteiger und Fortgeschrittene ! .... " 

David B.    April 2017

 " ... Bei diesem Karate-Buch wurde ein völlig neuer Ansatz verfolgt. Erstmals sind in einem Werk die folgenden Punkte eingeschlossen: 1. Die Möglichkeit eine Kata zu erlernen, indem zuerst eine Gesamtübersicht, dann eine Detailansicht geboten wird. 2. Sehr detaillierte und ausreichend große Photographien, die auch die Zwischenbewegungen erkennen lassen und große Vorteile zu den kleinen (üblichen) Strichzeichnungen bieten. 3. Alle zahlreichen Detailinfos sind gut erkennbar und äußerst verständlich in die Übersichten eingeschlossen. 4. Für jede wichtige Sequenz wird ein Bunkai (i. d. R. in 2 verschiedenen Variationen) gezeigt. 5. Das Bunkai wird darüber hinaus durch die Wirkung der Vitalpunkte zusätzlich verbessert (= wirkungsvoller gemacht). Die Erklärung, weshalb dies so ist, erfolgt überschaubar und auch für den Nicht-Fachmann verständlich. 6. Auch werden „Probleme“ der Kata angesprochen, so beispielsweise die Problematik der Veränderungen der Techniken, damit auf dem Startpunkt auch geendet werden kann. Somit ist dieses Buch ein unerlässlicher Partner für alle Karatekas, die über den Tellerrand hinausschauen wollen ... "  

Christian R.    November 2016 

 " ... Von diesem Autor nutze ich bereits eine Reihe anderer Kyusho Bücher, da er das Thema kompetent und verständlich darstellt. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an dieses Buch, wie die im Kyusho verwendeten Prinzipien im Kata Bunkai angewendet werden können. Selbstverständlich kann ein Buch nicht alle Varianten von Bunkai einer Kata darstellen, aber die Vorgehensweise zum Erarbeiten von sinnvollen Anwendungen wird aus den gezeigten Techniken klar. Dabei handelt es sich teilweise um Basis-Bunkai teilweise um fortgeschrittenes Bunkai, (damit meine ich Anwendungen, die ich einer Katabewegung nicht sofort angesehen hätte). Bei jedem Bunkai werden die Trefferzonen gezeigt und im Zusammenhang mit den Kyusho-Prinzipien erklärt. Daraus entwickelt sich für mich eine klare Vorstellung, wie ich mein Standard Bunkai anpassen kann um es effektiver zu machen. Ich werde Anwendungen aus diesem Buch mit Sicherheit in mein Training (als Trainer) aufnehmen und kann es dem Interessierten nur empfehlen ... "

Wolfgang A.    August 2016 


Kyusho-Jitsu

Geheimnisse der Vitalpunkte

Buch 1-2-3

Projekt Saubere Kochöfen Nyungwe, Ruanda

ClimatePartner.com/53123-2006-1002

Kiai-Do

Die geheime Kraft der Töne

Aufsteller 1-2-3-4-5

Projekt Waldschutz Pará, Brasilien

ClimatePartner.com/53123-2009-1003

Kiai-Do

Die geheime Kraft der Töne

Plakat Hard-Kata 1-2-3

Plakat Soft-Kata 1-2-3

Plakat 5-Element-Kata 1-2-3-4-5 

Projekt PSolarenergie Godavari, Indien

ClimatePartner.com/12518-1907-1001

Projekt Wasserkraft Virunga, D. R. Kongo

ClimatePartner.com/15351-2011-1001

Waldschutz Pará, Brasilien

Es ist ein ganz besonderes und eigenes Ökosystem, die „Várzea“ in Pará an der Amazonasmündung. Die Insel Marajó ist durchzogen von Wasserwegen, seit Jahrhunderten wird die Landschaft von Kleinbauern geprägt. Der Amazonas begünstigt als Transportader

Ackerbau und Viehzucht - was wiederum immer mehr entwaldete Flächen mit sich bringt. 

Auf 90.000 Hektar schützt das Projekt Ecomapuá den Wald und verbietet kommerzielle Abholzung. Für die 94 ansässigen Familien schafft es alternative Einkommens-quellen, zum Beispiel durch den Handel mit der Açaí-Frucht. Diese ist nicht nur in Brasilien beliebt, sondern auch in Industrieländern als Superfood immer gefragter. Weil das Projekt so die Entwicklung in einer der ärmsten Regionen im Nordosten Brasiliens fördert, ist es neben dem Verified Carbon Standard auch mit dem Social Carbon Standard zertifiziert.  

climatepartner.com

Wälder zählen zu den wichtigsten CO2-Speichern des Planeten, beherbergen eine enorme Artenvielfalt und sind Lebensgrundlage für alle Menschen. Die globalen Waldflächen sind jedoch in den letzten Jahrzehnten aufgrund von zunehmender Besiedelung, landwirtschaftlicher Nutzung, illegaler Abholzung und Rohstoffabbau stark zurückgegangen.

 

Waldschutzprojekte stellen sicher, dass Wälder langfristig erhalten bleiben und dass der Schutz des Waldes einen höheren Wert erfährt als seine Abholzung. Projektbeteiligte schützen gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung das Gebiet vor negativen Einflüssen. Dazu schaffen die Projekte alternative Einkommensquellen und Bildungsangebote. Je nach Projektregion speichern Wälder unterschiedlich viel CO2 pro Hektar. Besonders viel Kohlenstoff ist in der Vegetation und dem Boden von tropischen Sumpfwäldern, Primärregenwäldern oder Mangroven gespeichert.